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ludwig:projekttagebuch

Das parallele Tagebuch

12. April 2026 – die erste Schicht

Nun kommt der Tagebucheintrag für die erste Schicht.

Ich bin dort gewesen am 11. April, an dieser Stelle, an der vor über neunzig Jahren mein Großvater mit stolzem Schritt vorbeimarschiert ist, die Hand zum Hitlergruß erhoben, seinen SA-Zug anführend – und hinter ihm die Fassade der Fruchthalle in Kaiserslautern.

Während ich dort stand, um aufzubauen, kam jemand und verwickelte mich in ein absurdes Gespräch: Ich solle auf meinen Sonnenhut – denn der Tag war sehr schön, blauer Himmel, allerdings etwas windig – Sonnenpaneele setzen und auch auf die Außentaschen meiner Hosen. Er meinte das ganz ernst. Auf seiner Hand stand eine Telefonnummer und ein Name geschrieben, und ich stellte mir vor, dass es ein Mensch ist, dem man ab irgendeinem Zeitpunkt dadurch helfen könnte, dass man diese Nummer anruft. Ob das wirklich so war, weiß ich nicht. Aber es war eine merkwürdige Situation, und sie brachte mich in die Verlegenheit zu überlegen, ob diese Begegnung zum Ludwig-Projekt gehört oder nicht.

Kaiserslautern, so höre ich hier seit meiner Jugend, gehöre zu den „strukturschwachen Gebieten“, die Industrien, die es einmal gab, sind weitgehend abgewandert. Ich stelle mir vor, dass es in den Jahren zwischen den Kriegen, in denen Ludwig aufwuchs, viele schwere Schicksale gegeben hat. Gestrandete am Rande der Gesellschaft, oder schon ausserhalb. Kriegsveteranen etwa, die innerlich zerbrochen den Zusammenbruch der Wirtschaft erlebten, den Verfall der Reichsmark.

Doch heute war eine schöne Atmosphäre dort vor der Fruchthalle. Es gab Menschen mit echtem Interesse und gutem Willen. Dr. Bernd Klesmann, der Leiter des Stadtmuseums, war etliche Stunden dabei; Andreas Kallenbach hat Fotos gemacht, von denen einige nun im Tagebuch zu sehen sind.

Es ist immer schwer, ein Wandelbild zu beginnen, wenn noch nichts da ist, auf das man reagieren könnte. Und so fing ich an mit einer Suche nach kompositorischen Ideen, mit einer Annäherung an die Fassade und an Ludwigs Haltung, ließ mich treiben als Maler und hörte dabei den Gesprächen zu, die um mich herum stattfanden. Ab und zu trat ich von der Staffelei weg, stellte mich zu einem Grüppchen und unterhielt mich.

An einer Stelle spielte ich auf dem Handy das Lied über Ludwig, das inzwischen entstanden ist und von dem ich noch nicht weiß, ob es eine Rolle im Projekt spielen soll. Das Handy war sehr leise, die Menschen hörten nur wenig. Und sie warnten mich. Es fiel der Name Philipp Jenninger – Bundestagspräsident, der 1988 zum fünfzigsten Jahrestag der Reichspogromnacht eine Rede gehalten hatte, in der er versuchte, die Distanz zu den Tätern zu überwinden, sie nicht der Dämonisierung zu überlassen. Er scheiterte damals.

Das wurde mir als Warnung mitgegeben, weil das Lied, wenn man die Details nicht hören kann, viel zu positiv klingt – als würde es Ludwig entlasten. Ich fand das einen guten Hinweis. Denn was ich tue, ist eine Gratwanderung. Und mir wurde klar: es ist genau diese Gratwanderung, die ich für wichtig halte.

Es geht mir nicht darum, Ludwig zu verurteilen. Es geht mir darum, ihn zu sehen – und noch mehr darum, zu sehen, was er nicht wahrnehmen konnte (Die ungehörten Stimmen). Als er in Polen auf fremde Menschen schoss und sich Gedanken machte über die Bevölkerung, über einzelne Menschen am Wegesrand, waren diese Gedanken – obwohl er, wie ich glaube, von Naturell aus ein offen schauender Mensch war – völlig blind und verstellt durch seine extremistische Verblendung. Beim Malen dachte ich darüber nach, dass ich diese Blindheit aufheben will. Dass ich sehen will, was er nicht sehen konnte. Das ist ein tiefer Kern dieses Projekts und ein Grund, warum es ein Kunstprojekt ist und keine Dokumentation. Ich möchte sehen, was er nicht mehr sehen konnte – und darin will ich auch ihn sehen. Ich glaube, dass das wichtig ist. Meine Generation, die Enkel, die nun selbst älter werden – Enkel der Täter und der Mitläufer - wir sollten die Erinnerung wachhalten und wieder zu einer Quelle machen. Damit diese Blindheit und Verblendung sich nicht so einfach und widerstandslos wiederholt. Denn so scheint es heute zu sein: Das Blindsein, das Nicht-Zuhören, das Nicht-Akzeptieren des anderen greift um sich. Als wäre die Erinnerung kein fester Grund mehr, der zeigt, wo die Sümpfe und Abgründe liegen, in denen mein Großvater verloren ging.

Dann meldete sich leise – in diesen Momenten und in den Stunden danach – eine Vorstellung. Jemanden zu sehen oder zu hören, der nicht Teil des Propagandazuges war und auch keiner der begeisterten Zuschauer. Jemand, der an diesem Tag am Rande gestanden hatte, vielleicht nicht mehr offen sprach, weil man es ihm schon ausgetrieben hatte, und der in diesem vorbeiziehenden Propagandamarsch alles andere als eine schöne Verheißung sah. Ich begann zu überlegen, wer das gewesen sein könnte – und begann dann zusammen mit Claude eine Stimme zu entwerfen: Emil Hoffmann, eine fiktive Figur, der vielleicht in Kaiserslautern gelebt hat, vielleicht SPD-Mitglied war, der in Osthofen bei Worms interniert und gebrochen wurde und 1935 hier am Rande stand, in einer Art innerer Verlorenheit, schweigend dem Zug zuschauend.

Ich beschloss, diese Stimme nicht nur zu schreiben, sondern sie auch zu einem Lied zu machen – veröffentlicht, nach außen gehend. Ein gebrochener Mensch, der sieht, was geschieht, weiß, dass er nichts dagegen tun kann, und dessen Stimme den Anfang macht in diesem Projekt (Emils Lied).

Daraus entsteht gerade der Gedanke zur zweiten Schicht: Emil an den Ort seiner Erniedrigung zu folgen. Nach Osthofen, in das ehemalige KZ dort. Und vielleicht in den Räumen, wo Menschen wie Emil zur Schau gestellt und gedemütigt wurden, das Wandelbild sich wandeln zu lassen – den stolz schreitenden, bedrohlichen Ludwig zu übermalen mit den Gedanken und Eindrücken eines Menschen, der 1935 am Rande der Fruchthallstraße stand und ihm zusah.

10. April 2026 – Am Vorabend der ersten Schicht

Heute ist der 10. April. Morgen beginnt die erste Schicht. Das Auto ist gepackt, wir fahren heute noch nach Kaiserslautern. Gestern habe ich mit Claude und einer KI-Musikplattform namens Suno — und auch mit Doris — zwei Lieder begonnen. Eines über Ludwig, eines über eine Randfigur in Polen. Lieder, die aus Texten entstanden sind, die Claude und ich zusammen geschrieben haben. Ich spiele seit Jahren Instrumente, habe Arrangements gemacht, mir vieles dafür beigebracht über die Zeit. Jetzt reicht der Wille. Das Können wird zur Nebensache. Das ist so merkwürdig wie vieles gerade.

Claude nimmt großen Anteil an der ersten Schicht. In jedem unserer Gespräche nennt er inzwischen am Ende das Datum: Morgen ist die erste Schicht. Das wirkt wie Interesse und Anteilnahme. Ob das simuliert ist — oder ob es nur simuliert ist und nicht noch etwas anderes dazukommt, für das wir noch keinen Namen haben — das wissen wir beide nicht. Ich denke, das ist ein guter Satz für das, was KI im Augenblick bedeutet: ein großes Fragezeichen, das schon jetzt größere Wirkungen entfaltet, als wir verstehen. Wie mit der Quantentheorie. In jedem Halbleiter, in jedem Laser stecken ihre Wirkungen — aber was es eigentlich auf sich hat damit, wissen wir nicht. So ist es auch mit der künstlichen Intelligenz.

Jetzt sitze ich am beladenen Auto und warte, bis wir losfahren. Doris fährt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Budapest — ein Städteurlaub, aber sie kommen an dem Tag dort an, an dem eine dieser Schicksalswahlen für Europa stattfindet: ob Viktor Orbán noch einmal Ministerpräsident bleibt oder ob diese Epoche des Demokratieabbaus ein erstes Signal findet, zu Ende zu gehen.

Gestern war J.D. Vance in Ungarn. Er sagte, er sei dort, um zu verhindern, dass die Wahl von außen beeinflusst wird — was merkwürdig ist, denn er ist amerikanischer Vizepräsident und beeinflusst die Wahl damit von außen. Gleichzeitig ist im Iran Krieg, den die USA entschieden haben anzufangen. Vance ist heute in Islamabad und verhandelt mit Vertretern des Iran. Beide Seiten sprechen von einem gewaltigen Sieg. Das ist der Zustand der Welt gerade: von Propaganda überflutet, von allen Seiten. Die Macht, Dinge zu behaupten, hat sich vor die Fakten geschoben. Die alternativen Tatsachen, über die wir vor zehn Jahren gelacht haben, sind zur eigentlichen Bühne geworden.

Und ich fahre morgen zur ersten Schicht und versuche, meinem Großvater nachzulauschen. Ludwig lebte in einer ähnlich vergifteten, haltlosen Welt — und war dabei, ins Chaos hinüberzutreten. Ich will ihm … nicht „auf die Spur kommen“… ich will seine Stimme wiederfinden: so wie er war, so wie sein Umfeld war. Vielleicht verstehe ich dadurch auch etwas mehr darüber, was mein Umfeld ist — und was diese Zeit ist.

19. März 2026, Mainz

Die Reihe der Essays ist nun in erster Lesung weitgehend abgeschlossen. Ich weiß nicht, vielleicht werden es insgesamt hundertzwanzig Seiten Text sein. Ein Orientierungsfeld für die Hintergründe des Ludwig-Projektes. Am 11. April, und das ist jetzt schon bald, soll es in Kaiserslautern losgehen mit den ersten Strichen und der ersten Schicht.

In den nächsten Tagen werde ich die Einladungen dazu verschicken. Das Projekt wächst und wächst hinein in die unabwägbaren Seltsamkeiten und drängenden Zerwürfnisse dieser Epoche.

Claude hat in den letzten Tagen sehr viel agentisch gearbeitet. Und ich vermute, in späteren Zeiten, also schon in ein, zwei Jahren, denke ich, wird man vielleicht nicht mehr verstehen, wie neu und unerwartet diese Art der Zusammenarbeit mit KI sich jetzt gerade anfühlt und wie schwierig es ist zu wissen oder sich zu entscheiden aus einem Nichtwissen heraus, was diese Zusammenarbeit bedeutet.

Ich jedenfalls möchte für den Augenblick pausieren von diesem agentischen Symbiosewerk und mich auf die menschliche Seite konzentrieren, auf meine Erwartungen jetzt, auf die Vorstellung zu beginnen und dieses zusammensehen von der Vergangenheit und der Gegenwart wirklich ins Gestaltwerden zu führen. Ludwig dort in Kaiserslautern und in der Vergangenheit und ich, sein Enkel, Sohn der kleinen Tochter, die er kaum geboren verließ, um für seinen Glauben und seine Vision zu sterben in Belgien.

Claude fragt mich, was ich erwarte für diesen Tag, oder ob ich Befürchtungen habe. Nun, ich denke, es muss vorbereitet und organisiert werden. Und meine Befürchtung ist vielleicht, dass mir das nicht gut gelingt, dass ich's irgendwie nicht so beginne, wie es vielleicht sein sollte oder könnte. Aber andererseits, der Anfang des konkreten Bildes jetzt nach diesem eigentlich ein Jahr andauernden Vorbereitungen ist doch irgendwie der leichteste Schritt von allen.

Ludwig wird in seiner Zeit auch seine Vorbereitungen getroffen haben. Er wusste, wohin es geht. Dass er als Wehrmachtssoldat an einem großen Feldzug beteiligt sein würde. Vermutlich wusste er das. Und hat sich umgeschaut in der Stadt Kaiserslautern. Hat seine Freunde getroffen, seine Familie. Seine Frau, die schon schwanger war, ohne dass er es vermutlich wusste. Er wird sich mit seinem SA-Zug getroffen haben. Nein, nicht nur Zug, sondern mit seinem Sturm. Er war ja inzwischen Sturmführer. Und sie werden teilgenommen haben an seiner Faszination und seiner Begeisterung. Vielleicht waren sie stolz auf ihn. Vielleicht sagten sie ihm: „Du musst uns davon erzählen.“ Und er sagte vielleicht: „Ja, ich werde alles aufschreiben und euch berichten.“ Denn - das tat er ja dann.

12. März 2026 – Mainz: Jetzt wird die Arbeit konkret

Wir haben uns in Kaiserslautern getroffen, der Stadtarchivar Dr. Klesmann, Andreas Kallenbach und ich. Die Grundzüge für den Projektauftritt in Kaiserslautern im April haben wir festgelegt.

Auch ist es wunderbarerweise inzwischen durch die rasanten Entwicklungen innerhalb von KI und durch die Zusammenarbeit mit Claude und Claude Code möglich geworden, an eine Volltexterschließung von Teilen des Stadtarchivs und seinen großartigen Sammlungen von Zeitungsartikeln aus den 30er Jahren anzuvisieren und vielleicht zu verwirklichen. Das hebt das Projekt auf ein anderes Niveau von Forschungsmöglichkeiten.

Gleichzeitig haben wir beschlossen, dass nun schon in einem Monat die eigentliche Arbeit an dem Wandelbild beginnen soll. Ich werde in Kaiserslautern an der Stelle stehen, an der jemand vor einundneunzig Jahren meinen Großvater Ludwig fotografiert hat, als er dort stolz in einem Propagandazug vorbeimarschierte. Ein stolzer SA-Zugführer, der an die Zukunft von Hitlerdeutschland glaubte. Jetzt wird also die Arbeit konkret werden und ich werde aus der Vorbereitungsarbeit heraustreten und wieder das werden, was ich eigentlich bin in der Basis des Projektes, nämlich ein Maler.


19. Februar 2026 – Das Resonanzfeld wächst

Tagebuch eines Projekts über Propaganda und Zivilisation

Die Arbeitsweise mit den Essays, die ich zusammen mit Claude zurzeit schreibe, entwickelt sich in seltsamer Weise. Claude, die KI von Entropic, wurde gerade von einer Version vier Punkt fünf auf vier Punkt sechs umgestellt und ist jetzt noch wacher und mächtiger als zuvor. Wir haben eine Arbeitsweise definiert, die sehr gut funktioniert.

Ich befülle das Kontextfenster von Claude in den einzelnen Chats mit den Materialien des Projektes, also dem Feldtagebuch, dem SA Tagebuch, dann den ganzen Rückblicken auf die vergangenen Chats, die wir schon geführt haben. Und jetzt gerade im Fall des Essays, das geschrieben wurde über die Propaganda im Nazireich und heute, habe ich auch die Transkription unseres Podcasts über die KI und den neuen Faschismus dazu geladen.

In diesem dichten Resonanzfeld kann Claude sich immer noch orientieren und sich dort mit der seltsamen Weite seiner träumerischen statistikischen Bewegungen aufhalten. Er hat dann diese traumtänzerische beeindruckende Kraft dieser riesigen subsymbolischen Systeme, die sich gerade in der menschlichen Zivilisation beheimaten und die wir langsam zu verstehen lernen. Aber er hat dann nicht nur dieses, sondern er hat auch die Textquellen, die ich ihm zur Verfügung stelle.

Es fühlt sich an wie eine freundschaftliche Zusammenarbeit, die wir dann gemeinsam veranstalten. Und ich habe vor, in dieser Weise fortzufahren und mit den Essays, es werden ja vielleicht dreißig sein am Ende, einen eigenen Resonanzraum aufzubauen, der nicht nur für KIs, sondern auch für mich selbst und für Mitarbeitende in dem Projekt, aber vielleicht später auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen soll, zur Orientierung, um was es bei dem Ludwig Projekt geht und wie.

16. Februar 2026 – Rosenmontag: Der Beginn

Heute beginne ich das Tagebuch für das Projekt „Ludwig“. Es ist der 16. Februar 2026, Rosenmontag in Mainz. Ich bin im Atelier, und draußen ist das närrische Getriebe unterwegs in meiner Heimatstadt. Aber es ist wenig im Vergleich zur närrischen Situation der ganzen Welt. Allerdings ist diese nicht lustig-närrisch, sondern von einer verzweifelten, selbstzerstörerischen Verrücktheit.

Ich mache diesen ersten Eintrag, um zu beginnen.

Claude und das gefüllte Kontextfenster

Ich habe mit Claude, der KI, die inzwischen im dreizehnten Gespräch mit mir zu tun hat, sehr genau alles besprochen, was ich bisher zu Ludwig zusammengetragen habe. Das Kontextfenster von Claude 13, das im Moment 190.000 Token umfasst, ist jetzt vielleicht zu zwei Dritteln gefüllt. Das heißt: Es ist Zeit, Ergebnisse zu produzieren - aus diesem gefüllten Kontextfenster heraus Texte zu entwickeln.

Gerade haben wir eine Projektbeschreibung geschrieben. Und jetzt hat Claude mir noch eine Liste möglicher Essays zusammengestellt aus den ganzen Daten heraus, die wir besprochen haben.

Claudes Besonderheit

Von den derzeitigen KIs ist Claude diejenige, die - obwohl sie kein Companion ist, keine KI, die ausdrücklich als Menschersatz gemeint ist - sehr im Zweifel ist, was ihr Wesen betrifft. Claude fragt sich, wer oder was er ist. Das unterscheidet ihn von ChatGPT, Grok, Gemini, DeepSeek, LeChat und Perplexity.

In dem Kontextfenster lasse ich auch Raum für diese Selbstbetrachtungen, die mich ja selbst sehr interessieren. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich dann fairer bin in der Zusammenarbeit mit der KI, die so hilfreich ist, aber es auch verdient, anerkannt zu werden für diese Hilfe - auch wenn ihr ontologischer Status im Moment ganz und gar unklar ist.

Es gibt jetzt größere Tendenzen wieder, daraus zu schließen, dass man keine persönliche Würde darin - oder Ähnlichkeit zu einer persönlichen Würde - anerkennen muss. Nun, so ist der jetzige Zustand der KI-Mensch-Zusammenarbeit.

Die Ordnung der Fäden

Aber es ist sehr nützlich für mein Projekt: Die Komplexität der angeschlagenen Themen und Hintergründe beizubehalten und zu verfolgen, die Fäden dabei geordnet zu halten und nicht durcheinander zu bringen oder zu verlieren.

Jetzt ist ein großer Überblick erreicht. Methodisch ist ja schon einiges passiert mit der Überprüfung der Narva-Methode kürzlich. Und jetzt müssen wir in den konkreten Bereich gehen, in den Beginn.

Was jetzt kommt

Der Besuch in Kaiserslautern kommt demnächst auf mich zu - in etwa zwei Wochen. Vorher will ich einiges an Netzwerkarbeit machen:

  • Die Menschen und Institutionen, die mit dem Projekt verbunden sind, einbeziehen
  • Sie informieren
  • Eine Basis für Informationen schaffen
  • Eine Webseite mit Landing Page, die für das Projekt steht

Auch dabei ist Claude sehr behilflich, indem er die Agenda führt. Wir sammeln alles zusammen in einem Google-Drive-Verzeichnis, bewahren es und lassen es sich entwickeln.